Solingen / München, 25 Oktober 2004 - Die regionale IT-Organisation „Fylkesmennenes Regionale Informasjonsnett“ der norwegischen Bezirksregierungen hat sich zur Absicherung von bis zu dreitausend Anwendern für Norman Ad-Aware SE Professional entschieden. Auf diese Weise sind alle Mitarbeiter vor ungewollten, sich selbst installierenden Programmen geschützt.
Spyware stellt eine wachsende Bedrohung für den Benutzer dar. Schon heute sind nach Ansicht von Experten etwa 90 Prozent aller Rechner mit Spionagesoftware infiziert. Spyware ist ein Oberbegriff für Trojaner, Werbe- und Überwachungsprogramme, die die Surfgewohnheiten der Internetnutzer ausspionieren.
„Der Umgang mit vertraulichen Daten und persönlichen Informationen macht es zwingend erforderlich, den unerlaubten Zugang zu unseren Computern zu verhindern“, erklärt Asbjorn Rasch, Vest-Agder Bezirksgouverneur, der den Vertrag stellvertretend für alle anderen Regionen ausgehandelt hat.
Erst vor kurzem hat Norman durch eine Kooperation mit dem schwedischen Softwarehersteller Lavasoft sein Produktportfolio um Antispyware-Lösungen erweitert. Die von Lavasoft entwickelte Ad-Aware Software ist für ihre technologische Spitzenstellung hinlänglich bekannt.
Das Produkt wird von Norman unter dem Namen Norman Ad-Aware vertrieben und vermarktet. Der Vertragsabschluss mit der norwegischen Bezirksregierung stellt den ersten großen Verkauf von Norman Ad-Aware dar, der seit Kooperationsbeginn mit Lavasoft realisiert wurde.
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