Solingen/Oslo, 09. Juli 2004 - Hauptgrund für diese deutliche Zunahme ist der wachsende Anteil im europäischen Antivirus-Software-Markt. Knapp zwei Drittel aller Software-Verkäufe verzeichnet Norman zur Zeit in den europäischen Ländern, ausserhalb von Norwegen. Das Wachstum in dieser Region beträgt 43 Prozent.

„Die Entwicklung unserer Geschäftstätigkeit und die Resultate im ersten Halbjahr zeigen, dass sich unsere Strategie, im wichtigen europäischen Markt eine starke Position einzunehmen, als richtig erwiesen hat. Norman verfügt über eine einzigartige Technologie im Antivirus-Sektor und die SandBox-Technologie hat sich als stark wachsende Grösse in unserem Hauptmarkt bestätigt“, kommentiert Henning Hansen, Präsident und CEO der Norman ASA, dieses Wachstum.

Norman hat eine eigene Verkaufsorganisation in der Schweiz etabliert, um ein stärkeres Distributionsnetzwerk in den europäischen Ländern aufzubauen, die über keine eigene Niederlassung verfügen. Für diesen Aufbau ist seit Anfang April 2004 François Tschachtli, VP International Sales, verantwortlich: „ In meiner neuen Funktion als Vice President International Sales von Norman Data Defense habe ich mir zum Ziel gesetzt, den Erfolg, welchen wir bei Norman Schweiz bis dato erreicht haben, auf weitere Länder auszudehnen. Und uns mittelfristig im nationalen Markt wie auch in weiteren europäischen Ländern hinter den ‚grossen‘ Anbietern klar auf Platz drei zu positionieren.“

Darüber hinaus wird Norman noch stärkeren Fokus auf den europäischen Antiviren-Markt legen. So wurden im zweiten Quartal weitere Filialen in Frankfurt und München eröffnet. Zudem zeigen sich aufgrund der Aktivitäten in Belgien erste positive Resultate.

Die detaillierte Medienmitteilung in Englisch finden Sie unter: http://www.norman.com/News/Press_releases/16211/de


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