Pressemitteilung
3. Mai 2004
Norman Data Defense Deutschland GmbH wächst um 38,25 Prozent
Solingen, 3. Mai 2004. Der norwegische Antivirenhersteller Norman ASA hat das erste Quartal des Geschäftsjah res 2004 (Januar bis März) mit einem Umsatz von 73 Millionen norwegischen Kronen (8,89 Mio Euro) abgeschlossen. Das bedeutet einen Zuwachs um 17 Prozent im Jahresvergleich (62,07 Mio NOK bzw. 7,55 Mio Euro) Die deutsche Tochtergesellschaft Norman Data Defense Deutschland GmbH trägt mit fast vierzig Prozent Umsatzwachstum überdurchschnittlich gut zum Erfolg von Norman bei.
Der Quartalsgewinn vor Steuern, Abschreibungen und sonstigen Belastungen (EBITDA) betrug für den Norman Gesamtkonzern 15 Millionen NOK (2003: 10 Mio - 1,825 bzw. 1,217 Mio Euro). Damit verbesserte Norman erneut die Profitabilität auf jetzt zwanzig Prozent (2003: 17 Prozent). Der Gewinn vor Steuern belief sich auf 13 Mio NOK (2003: 9 Mio - 1,582 bzw. 1,095 Mio Euro), was einer Profitabilität von 17 Prozent (2003: 14 Prozent) entspricht.
„Der Markt für Virenschutz wuchs in Europa außerhalb von Norwegen in den letzten drei Quartalen durchschnittlich um 35 Prozent. Dies ist ein deutlicher Beleg dafür, dass Norman Marktanteile in unseren wichtigsten europäischen Märkten hinzugewonnen hat“, erläutert Henning Hansen, President und CEO Norman Data Defense Systems ASA.
Deutschland setzt Ziele erfolgreich um
Norman Data Defense Systems GmbH Deutschland hat mit den fast 40 Prozent Umsatzwachstum seine ehrgeizigen Ziele für 2004 schon im ersten Quartal 2004 erreicht. Ganz oben auf der Agenda standen ein kräftiges Umsatzwachstum und höhere Marktanteile. Stefan Angerer, Geschäftsführer seit Anfang des Jahres, zeigt sich zufrieden: „Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung und wir sind sicher, dass wir auch in den nächsten Monaten weiter so stark zulegen werden. Dies allein schon deshalb, weil sich dann die Umsetzung unseres dritten Ziels für 2004 - die Erschließung neuer Handelskanäle durch ein marktgerechtes Business Partner-Programm - auszahlen wird.“
‚Viren-Krieg’ stellt Antivirenhersteller vor besondere Herausforderungen
Die ersten drei Monate des Jahres 2004 waren gezeichnet von mehreren gefährlichen Virenattacken. Ein regelrechter Viren-Krieg zwischen verschiedenen Gruppen von Viren-Autoren - NetSky, Bagle, MyDoom - veranlasste Norman dazu, an einem Tag bis zu drei Virendefinitionen an Kunden und Partner auszusenden. Diese Häufigkeit war bis dato ohne Beispiel und stellte eine große Herausforderung an Normans interne Organisation, Technologie und Virenupdates dar. Mit Normans proaktiver SandBox-Technologie waren Unternehmen schnell und sicher vor den neuen Viren geschützt, wie sie es aktuell bei Sasser .A und .B sind. So lieferte Norman einen erfolgreichen Praxisbeweis der herausragenden Rolle der SandBox als weltweit führende proaktive Antiviren-Technologie.
Anmerkung für die Redaktion:
Die patentierte Norman SandBox erkennt und isoliert unbekannte Viren, noch bevor eine entsprechende Virendefinition verfügbar ist. Sie simuliert als derzeit einzige Technologie ihrer Art einen vollständigen Computer mit virtuellem Betriebssystem und allen Bereichen eines kompletten Systems, zum Beispiel IRC-Server und Versand von E-Mails. Der verdächtige Programmcode wird nur in einer geschützten Emulation ausgeführt und keinesfalls im Prozessor. Das verhindert den Ausbruch eines Virus aus der geschützten Umgebung. So kann NVC das Verhalten einer auffälligen Datei genau analysieren und sie bei „bösartigem Verhalten“ beseitigen, bevor sie einen Schaden anrichten kann.
Kontakt:
Kaltwasser Kommunikation
Arno Laxy / Melanie Wolf
Prinzregentenstraße 68
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T: 089/ 489272-60
F: 089/ 489272-66
E: normandata@kaltwasser.de
Norman Data Defense Systems GmbH
Stefan Angerer
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F: 0212 / 26718-15
E: sangerer@norman.de