Pressemitteilung
2006.10.11

Følledal Tjønn übernimmt als CTO eine neue Position und damit neben anderen Aufgaben das Management des Forschung- und Entwicklungsbereichs. Diese Ernennung ist Teil der Strategie, den wichtigen Forschungs- und Entwicklungsbereich zu stärken, da hier gesteigerte Aktivitäten und schnellere Produktverfügbarkeit große Wettbewerbsvorteile bringen können. Norman schließt derzeit seine Entwicklungsphase für Antivirenlösungen der nächsten Generation und Produkte für neue Kundensegmente ab.

- Norman zählt zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich IT-Sicherheitslösungen. „Ich beabsichtige, die Position und ihre Möglichkeiten optimal für Normans Markterfolg zu nutzen, aber wir werden uns gleichzeitig immer als vertrauenswürdiger und zuverlässiger Partner für neue und bestehende Kunden präsentieren“, erklärt Føllesdal Tjønn und betont nochmals die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit und Beziehung mit Kunden und Partnern.

Føllesdal Tjønn erklärte weiterhin, dass er sich auf die Herausforderungen im Bereich Forschung und Entwicklung freue, die ihn in seiner neuen Führungsrolle erwarten:

- Nach fünf Jahren Zugehörigkeit zu Norwegens führendem Industrieunternehmen freue ich mich auf die neuen Aufgaben in Norwegens führendem IT-Unternehmen. Norman ist ein Unternehmen mit riesigem Potenzial und einer einzigartigen Technologie. „Ich freue mich, zu Normans weiterem Erfolg betragen zu können“, erklärt er.

- Eine der drei Hauptprioritäten des Unternehmens Norman liegt im Bereich Softwareentwicklung. Norman befindet sich in einer aufregenden und expandierenden Phase. Verschiedene neue Lösungen kommen allmählich zum Abschluss; wir treffen strategische Entscheidungen und positionieren das Unternehmen mit Blick auf die nächsten drei bis fünf Jahre. Angesichts dieser Perspektiven sind wir froh, Are im Team zu haben. Er bringt viel Erfahrung in den Bereichen Management und Organisation, IT und Softwareentwicklungsmanagement mit. „Er wird einen wesentlichen Beitrag zu Normans weiterer Entwicklung leisten“, konstatiert CEO Trygve Aasland.