Trägt Ihre Katze oder Ihr Hund einen Überwachungschip um den Hals oder unter der Haut, damit das Tier geschützt ist oder Sie sich sicher fühlen? Diese Sicherheit kann leicht trügen! Wie sich jetzt herausgestellt hat, können solche Chips mit Computerviren und anderer Malware infiziert werden.
So genannte RFID-Chips (Radio Frequency Identification Device, Gerät zur Identifikation über Funk) wird es in Zukunft immer häufiger geben. Sie werden in Reisepässe, Gepäckanhänger für Fluggesellschaften sowie elektronische Geräte eingebettet und können auch Haustieren um den Hals gehängt bzw. unter der Haut eingepflanzt werden. Mit RFID-Chips können diese Gegenstände bzw. Tiere mit eingebettetem RFID-Chip leicht nachverfolgt und aufgespürt werden. Zudem können Positionsinformationen abgerufen werden. Frühere Studien haben zwar gezeigt, dass die Chips zu klein waren, um mit Viren oder anderer Malware infiziert zu werden, aber eine Gruppe europäischer Forscher hat jetzt nachgewiesen, dass RFID-Chips mit schädlichem Code manipuliert werden können.
- Wenn solche Chips infiziert werden können, ergeben sich daraus unendlich viele Möglichkeiten für Kriminelle, Hacker und Terroristen. Sie können die Chips manipulieren und so unentdeckt vertrauliche Informationen erfassen oder Bewegungen überwachen. In einer Gesellschaft, in der die Überwachung zu einem der wichtigsten Werkzeuge im Kampf gegen Kriminalität und Terrorismus geworden ist, werden zweifellos immer mehr RFID-Chips eingesetzt.
Hier erhalten Sie weitere Informationen zu Viren in RFID-Chips:
http://www.norman.com/Virus/Articles/31413/de
Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte:
Kafka Kommunikation
Ursula Kafka
Breitbrunner Strasse 40
D-82229 Seefeld, Germany
Tel.+49 (0)8152 999 840
Fax.+49 (0)8152 999 842
Web: http://www.kafka-kommunikation.de
Mailto: info@kafka-kommunikation.de
Norman Data Defense Systems GmbH
Niederlassung München
Ludwigstraße 47
85399 Hallbergmoos
Tel. +49 (0) 811 5418441
Web: http://www.norman.de