PRESSEMITTEILUNG
31. Januar 2007
Das norwegische Datensicherheitsunternehmen Norman ASA gab heute den Abschluss eines OEM-Vertrags mit dem US-amerikanischen Hersteller von Datensicherheitsprodukten eEye Digital Security bekannt. Der Vertrag sieht vor, dass eEye das Antivirenprogramm von Norman mit der einzigartigen SandBox-Technologie in seine Palette von Sicherheitsprodukten integrieren wird.
eEye Digital Security ist ein führendes Unternehmen in der Entwicklung von Systemsicherheitssoftware und Pionier sowie Innovator auf dem Gebiet der Sicherheit und Sicherheitsforschung in den USA. eEye bietet eine vollständige Plattform zur Früherkennung von Sicherheitslücken in Systemen sowie zum Schutz dieser Systeme vor Angriffen, lange bevor echte Bedrohungen auftreten. Die Kunden von eEye, darunter die Citigroup und das US-amerikanische Verteidigungsministerium, sind in den USA die größten Abnehmer von Technologien für Sicherheitsrisikoanalysen und Prävention im privaten und öffentlichen Sektor.
„Was das neue Blink Professional 3.0 (Endpunkt-Sicherheitssuite) von Konkurrenzprodukten abheben wird, ist der Lösungsansatz von Norman, das Verhalten von ausführbaren Dateien bereits unter die Lupe zu nehmen, bevor diese ausgeführt werden. Bei der Suche nach einer geeigneten Virenschutzlösung für das neue Blink hatten wir die Qual der Wahl zwischen etwa 20 Anbietern von Antivirenprogrammen. Doch ein Unternehmen war den anderen bei der frühzeitigen Erkennung von Viren immer einen Schritt voraus, und das war Norman“, erklärte Marc Maiffret, Gründer und CTO. „Norman gefiel uns, da es eine wirklich großartige generische Technologie zu bieten hat, mit der Viren nicht auf der Grundlage kontinuierlicher Aktualisierungen einer bekannten Signaturdatenbank, sondern vielmehr auf der Basis ihrer Merkmale generisch erkannt werden können.“
eEye nutzt einerseits seine eigene Technologie zur Erkennung von virenähnlichem Verhalten und integriert nun zudem die Anti-Malware-Lösung und SandBox-Technologie von Norman, um eine vollständig isolierte, virtuelle Umgebung für die Ausführung von EXE-Dateien zu schaffen, bevor diese in das System der Kunden gelangen. Dadurch können neue, unbekannte Viren und Malware erkannt werden, ohne dass eine Signatur erforderlich ist. Zudem bleibt mehr Zeit für die Analyse des Dateiverhaltens und die Suche nach verdächtigen Aktivitäten.
„Die Zusammenarbeit mit eEye ist für Norman eine großartige Gelegenheit, seine proaktive SandBox-Antivirentechnologie als ein weltweit führendes Produkt zu präsentieren“, erklärte Trygve Aasland, President und CEO. „In unseren Augen ist die nicht intrusive Sicherheitsarchitektur von eEye die beste Ergänzung zu unserer Technologie, um den unterbrechungsfreien Betrieb und die Netzwerksicherheit in Unternehmen zu gewährleisten.“
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