Sechs Personen, 800 Computer, 3700 Benutzer 

Åke Engelke arbeitet als IT-Leiter für die schwedische Gemeinde Salem. Er und sein Team sind für den reibungslosen Betrieb der 800 Computer vor Ort zuständig, die von den 905 Mitarbeitern der Gemeinde und 2.800 Studenten genutzt werden. Bis zum August 2005 war in Salem die Antiviren- und Spam-Management-Software zweier renommierter Anbieter im Einsatz. Dennoch kam es immer wieder zu Zwischenfällen.

Beschwerden durch zunehmende Spam-Belästigung 

Zum Ausfiltern der Spam-Mails musste einer der Techniker einen Code eingeben; eine extrem zeitaufwändige und nicht immer effiziente Methode. In der Folge kam es immer öfter zu Beschwerden unzufriedener Benutzer, die an Häufigkeit noch zunahmen, als der Spam-Schutz nicht mehr regelmäßig aktualisiert wurde. Besonders lästig war dies für die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, die mehrere Stunden wöchentlich mit der Bewältigung der Spam-Flut zubrachten und so kostbare Arbeitszeit verloren. Außerdem befürchteten sie eine unbeabsichtigte Verletzung der IT-Regeln der Gemeinde.

„Als Gemeindeverwaltung müssen wir eigentlich alle eingehenden E-Mails empfangen. Gleichzeitig gibt es jedoch strikte Vorgaben bezüglich Sicherheit, Surfverhalten und IT-Management. Wir bekommen Tag für Tag Massen von Spam-Mails, die Links zu pornografischen oder Gewalt verherrlichenden Seiten enthalten, oder Phishing-Mails, mit denen Passwörter ausspioniert werden sollen. Diese Flut elektronischen Schrotts ist gerade für unsere in IT-Angelegenheiten weniger versierten Mitarbeiter sehr ärgerlich. Darüber hinaus verarbeiten wir natürlich auch vertrauliche Informationen, die keinesfalls an die Öffentlichkeit gelangen sollten“, so Engelke.

„Die Beschwerden hörten ganz einfach auf“

Die Gemeinde Salem zog zunächst vier Optionen in Betracht, von denen eine von einem renommierten Anbieter stammte. Man kam zu dem Ergebnis, dass die untersuchten Anbieter entweder zu teuer oder nicht seriös genug waren. Außerdem hatte kein einziger von ihnen einen zuverlässigen Virenschutz gepaart mit einer Spam-Schutzlösung im Angebot. Erst Norman Online Protection gelang es, diese Lücke zu schließen. Das Norman Produkt wurde im November und Dezember 2005 einem Praxistest unterzogen.

„Das Testresultat war absolut eindeutig: Die Beschwerden hörten ganz einfach auf. Als wir die Benutzer nach ihren Erfahrungen mit der neuen Schutzsoftware fragten, erhielten wir überaus positive Rückmeldungen“, erinnert sich Engelke. 

Fünf Minuten Installationszeit, 24 Stunden Support 

Norman Online Protection wird extern ausgeführt, d. h. Norman filtert die E-Mails, bevor sie auf den Gemeinderechnern eingehen. Die Installation erfolgt telefonisch; bei dieser Gelegenheit wird auch die E-Mail identifiziert.

„Eine extern ausgeführte Sicherheitslösung hat den Vorteil, dass wir weder einen Server noch die zugehörige Servicevereinbarung, die Backup-Speichersysteme und die Problemlösungskapazitäten benötigen. Wenn es ein Problem gibt, rufen wir einfach an, sprechen mit einem Experten bei Norman und bitten ihn, das Problem für uns zu lösen. So können wir uns auf unsere eigentliche Arbeit konzentrieren und werden nicht durch unerwünschte Mails belästigt“, so Åke Engelke.

„Mit Norman Online Protection haben wir eine Komplettlösung für die E-Mail-Sicherheit gefunden. Spam-Probleme gehören damit der Vergangenheit an. Und Norman SandBox überprüft Dateien nicht nur anhand bekannter Virendefinitionen, sondern auch anhand der von ihnen ausgelösten Aktionen auf einen möglichen Virenbefall. Wir sind wirklich rundherum zufrieden“, meint Engelke abschließend.