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Die Anbindung von Longyearbyen, mit ca. 1.800 Einwohnern die größte Gemeinde auf Spitzbergen, an den internationalen Datenverkehr wie z. B. das Internet stellt unter technologischen und Sicherheitsaspekten eine enorme Herausforderung dar.
Longyearbyen wurde im Jahr 1906 ursprünglich als Grubensiedlung gegründet, um die Steinkohlevorkommen in der rauen Landschaft Spitzbergens auszubeuten. Nach und nach wandelte sich die Siedlung zu einem modernen Städtchen mit vielfältigen Bildungs-, Sport und Freizeiteinrichtungen. Gerade das Krankenhaus von Longyearbyen spielt eine zentrale Rolle für das Wohlergehen der Menschen an diesem Außenposten der Zivilisation.
Die Anbindung arktischer Regionen an das globale Datennetz bringt naturgemäß besondere Schwierigkeiten mit sich. 2004 wurde ein Glasfaserkabel zwischen den Inseln und dem norwegischen Festland verlegt, so dass die Bewohner Spitzbergens nun über einen DSL-Anschluss verfügen.
Nachdem auf diese Weise der Anschluss an die moderne Wissensgesellschaft gelungen war, galt es jedoch bereits die nächste Hürde zu bewältigen: die Schaffung einer rundum sicheren IT-Infrastruktur. Denn Computerviren, Schadenscode und anderweitige Bedrohungen der Internetsicherheit machen auch vor diesem entlegenen Teil der Welt nicht Halt.
Dabei wurde das Krankenhaus in Longyearbyen als eines der verwundbarsten Ziele bei einem Angriff aus dem Cyberspace identifiziert. Für einen leistungsfähigen Krankenhausbetrieb ist eine stabile, sichere Internetverbindung jedoch unerlässlich, so dass hier dem Sicherheitsaspekt eine besonders hohe Priorität eingeräumt wurde.
Aus diesem Grund entschieden sich die Krankenhausbetreiber für den Virenschutz von Norman und installierten auf sämtlichen Systemen und Rechnern Norman Virus Control. Viren und andere schädliche Softwareelemente können so zuverlässig abgewehrt werden.
IT-Leiter Ottar Svendsen zeigt sich hoch zufrieden mit dem Virenschutz für sein Krankenhaus:
„Norman Virus Control hat sich als die richtige Lösung erwiesen. In den zwei Jahren meiner Tätigkeit als IT-Leiter gab es noch nie ein Problem mit Viren oder sonstiger Malware. Ich verwende Norman mittlerweile auch zuhause auf meinem privaten Rechner."
