In welchen Terminal- und Dateiserver-Umgebungen kann NVCNet für Terminal- und Dateiserver eingesetzt werden?

Sie können die Lösung in Windows- und Citrix-Terminalserver-Umgebungen einsetzen. Darüber hinaus eignet sie sich auch für alle Dateiserver-Umgebungen unter Windows 2000/ 2003 und XP.

Welche Gründe sprechen für den Einsatz von NVCNet in einer Terminalserver-Umgebung?  

In einer Terminalserver-Umgebung lassen sich damit CPU-Lastspitzen vermeiden, die durch das Virenscannen auf den Servern verursacht werden. Dadurch sorgt NVCNet für höhere Flexibilität und Zuverlässigkeit in der Terminalserver-Umgebung.

Belegt der Virenschutz viele Systemressourcen des Servers?

Da das eigentliche Scannen der Dateien nicht auf dem Terminal- oder Dateiserver, sondern auf dem NVCNet-Server stattfindet, stehen die Ressourcen des Terminal- bzw. Dateiservers für die Verwaltung von Dateien und Anwendern zur Verfügung - ohne die sonst üblichen Unterbrechungen, die bei einem Virenscan auf dem Server selbst auftreten.

Wie funktioniert die Lastverteilung bei NVCNet?

Es ist möglich, mehrere NVCNet-Server mit dem Terminal- oder Dateiserver zu verbinden. Mithilfe von Schwellenwerten auf dem NVCNet-Server wird die Last für das Virenscannen zwischen den Servern so aufgeteilt, dass Lastspitzen auf den einzelnen Servern vermieden werden.

... und die Ausfallsicherheit?

Durch den Einsatz von mindestens zwei NVCNet-Servern ergibt sich gleichzeitig auch eine Ausfallsicherung. Der zweite NVCNet-Server übernimmt dann die Virenscan-Aufgaben, wenn der erste wegen eines Ausfalls, wegen Wartungsarbeiten usw. nicht verfügbar ist.

Wie wird die Lösung implementiert?

Die NVCNet-Lösung umfasst zwei Komponenten: den NVCNet-Server, auf dem das eigentliche Scannen der Dateien stattfindet, und den NVCNet-Client, der sich auf dem Terminal- oder Dateiserver mit den zu scannenden Dateien befindet. Der NVCNet-Client kommuniziert mit dem NVCNet-Server und leitet Dateien bzw. Teile davon an den NVCNet-Server weiter, der die Dateien wiederum auf Viren und Malware prüft. Aufgrund des logischen und innovativen Designs von NVCNet und der Virenscanner-Engine reichen meist schon bestimmte Teile einer Datei aus, um eine Infektion festzustellen. So wird die Datenmenge klein gehalten und der Scanvorgang beschleunigt, bei gleichzeitig geringerer Bandbreitennutzung.

Werden auch neue Viren erkannt?

Die SandBox-Technologie von Norman ermöglicht die Erkennung neuer und bislang unbekannter binärer Computerviren. Bei SandBox von Norman handelt es sich um eine virtuelle Computerumgebung innerhalb eines Netzwerks, die im Virenschutzprogramm simuliert wird. Mit einem Emulator werden die möglicherweise mit einem Virus infizierten Anwendungsdateien so ausgeführt, wie das in einem echten System der Fall wäre.

SandBox ist speziell auf die Erkennung neuer E-Mail-, Netzwerk- und Peer-to-Peer-Würmer ausgelegt. 

Wie gut ist die Virenschutzlösung?

In der Virenschutzlösung kommt das Antivirenprogramm Norman Virus Control mit der einzigartigen Norman SandBox-Technologie zum Einsatz. Darin verbinden sich reaktiver and aktiver Schutz in optimaler Weise. Der reaktive Schutz wird durch Signaturdateien erreicht, der aktive Schutz durch die Norman SandBox.

Wie sicher ist die Lösung im Hinblick auf Aktualisierungen? 

Norman Internet Update bietet einen umfassenden Update-Service für die NVC-Software, der gewährleistet, dass die Virusdefinitionen immer auf dem neuesten Stand sind und auf dem System stets die aktuelle Version ausgeführt wird. Die Aktualisierung der Definitionsdateien über Norman Internet Update erfolgt inkrementell. Dadurch wird die Größe der einzelnen Updates so gering wie möglich gehalten.

Wie steht es mit dem Support?

In den Ländern, in denen Norman mit eigenen Niederlassungen oder Distributoren vertreten ist, wird lokaler Support angeboten. Für alle übrigen Länder wird der Support von der Norman-Zentrale in Oslo (Norwegen) geleistet.

Welche Voraussetzungen bestehen für die Implementierung dieser Lösung?

Norman Virus Control für Terminal- und Dateiserver muss auf jedem Terminal- und Dateiserver installiert sein, auf dem auch NVCNet für Terminal- und Dateiserver installiert ist (steuert die Virusprüfung zusammen mit dem NVCNet-Client).

Norman Virus Control für Server muss auf jedem NVCNet-Server installiert sein (verwaltet alle Aktualisierungen für Virusdefinitionsdateien, Scan-Engine, Norman SandBox usw.) 

Welche Systemanforderungen müssen erfüllt sein?

Windows 2000/2003 und XP servers.
.NET framework version 2.0

 HAUPTMERKMALE

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Reduzierung der CPU-Auslastung auf dem Terminal-/Dateiserver 
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Vorhersagbare Auslastung der CPU auf dem Server und somit Vermeidung des Risikos von Spitzen
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Lastausgleich und Ausfallsicherung
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Sicherstellung, dass Scanressourcen immer verfügbar sind
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Norman SandBox - eine revolutionäre Technik zur Erkennung neuer und unbekannter Malware

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