Spamming wird zu einem immer größeren Problem, und die Spammer gehen immer raffinierter vor. Seit April ist die Zahl der Spam-E-Mails um mehr als 40 % gestiegen. Die neueste Spam-Form ist das sogenannte Image- oder bildbasierte Spamming.

    
Female hacker

Die Bilder in diesen Spam-E-Mails werden in jeder gesendeten Nachricht geändert. Diese Form des Spammings hat sich im Laufe des vergangenen Jahres verzwölffacht, und ein nicht unbeträchtlicher Prozentsatz schafft es, Spam-Filter zu überwinden. Damit Spam-Bilder herkömmliche Filter passieren können, reichen winzige Veränderungen z. B. am Bildrand, Abweichungen in einem einzigen Pixel usw.

Pro Tag werden weltweit mehr als fünf Milliarden Image-Spam-E-Mails versendet. Die Größe von Image-Spam-E-Mails kann bis zum Achtfachen normaler Spam-E-Mails betragen, sodass das bildbasierte Spamming schon allein wegen der schieren Größe der Nachrichten zu einem enormen Problem geworden ist.

Ca. 80 % der bildbasierten Nachrichten werden von gekaperten „Zombie-Rechnern“ gesendet, die von Hackern ferngesteuert werden. Die Spammer wechseln alle paar Stunden die „Zombie-Rechner“ und ändern die IP-Adressen, um so zu verhindern, dass sie auf schwarze Listen gesetzt werden. Der durchschnittliche Lebenszyklus einer Domäne, die für Spam-Nachrichten verwendet wird, belief sich im Juni vergangenen Jahres auf 48 Stunden.

Die neueste Norman Email Protection-Version ist in der Lage, bildbasierte Spam-E-Mails zu erkennen und zu stoppen. Weitere Informationen zu diesem Produkt finden Sie hier.