Proaktive IT-Sicherheit
 

Norman stellt Norman Endpoint Protection vor

Normans Business-Suite mit neu aufgesetzter Management-Konsole und proaktivem DNA Matching

Der norwegische Antimalware-Spezialist Norman stellt mit Norman Endpoint Protection (NPRO) das Antivirus- und Antispyware-Paket für den Unternehmenseinsatz in einer neuen Version vor. NPRO basiert auf der Norman Security Suite und besteht aus dem Client-Modul Endpoint Protection und dem Management-Modul Endpoint Manager, das als neu entwickelte Komponente die bisherige Konsole ersetzt. Endpoint Manager ermöglicht die zentrale Verwaltung des Malwareschutzes auf den Arbeitsplatzrechnern, Servern und Laptops im Unternehmensnetz; die Konsole ist auf die Einbindung weiterer Norman-Produkte vorbereitet. Außerdem hat Norman die Erkennung unbekannter Malware optimiert: Zusätzlich zur verhaltensbasierten SandBox wird die Funktionalität „DNA Matching“ eingesetzt, die den Code unbekannter Dateien mit den spezifischen Sequenzen bekannter Malware abgleicht. Außerdem wurde der Speicherplatzbedarf der Scan-Engine verringert.

Norman Endpoint Manager ermöglicht die Konfiguration und das Management bestehender und künftiger Antimalware-Produkte von Norman im Unternehmenseinsatz. Als webbasierte Lösung kann die Konsole auch aus der Entfernung genutzt werden. NPRO identifiziert alle IP-gestützten Clients im Netzwerk und ordnet sie anhand ihrer IP-Adresse zuvor definierten Gruppen automatisch zu. Die Client-Suche erfolgt wahlweise aktiv in definierten IP-Adressen-Bereichen oder aber passiv. Der Systemverantwortliche kann die Clients gruppieren und Policies gruppenspezifisch festlegen und konfiguriren.

Updates als Push-Installation

Die Clients werden über das zentrale Policy Management konfiguriert und bei der Verteilung von Software und der Aktualisierung von Signaturdateien berücksichtigt. Das MSI-gestützte Installationspaket ermöglicht den Roll-out von NPRO auf den Clients über das Active Directory oder über Third Party-Tools. Die Installation kann aber auch manuell vorgenommen werden. Die Updates lassen sich per Push-Installation ausrollen. Die Möglichkeit inkrementeller Updates kommt aufgrund des geringen Datenvolumens speziell mittelständischen Unternehmen in ländlichen Regionen ohne DSL-Anbindung entgegen.

Komfortabel für Systemverantwortliche
Eine Sicherungskopie der Konsolen-Konfiguration erspart dem Systemverantwortlichen bei Hardwareschäden großen Aufwand bei der Wiederherstellung aller Parameter. Ein Benachrichtigungstool hält ihn per E-Mail, SMS oder anderen Formaten über Warnungen und Vorkommnisse auf dem laufenden. Auch Reportfunktionen sind in der Lösung enthalten. Eine übersichtliche Benutzeroberfläche, eine intelligente Menüführung und die Möglichkeit, aus zahlreichen Sprachen auszuwählen, runden die neu gestaltete Konsole ab.

Systemvoraussetzungen
Der Einsatz von NPRO erfordert Windows 200x mit aktuellen Service Packs; hardwareseitig sind mindestens 1 GHz CPU und mindestens 512 MB, besser 1 GB RAM Arbeitsspeicher erforderlich. Für ein Netzwerk mit bis zu 100 Clients sind mindestens 300 MB Festplattenspeicher nötig. Unterstützte Browser sind alle gängigen aktuellen Browser, unter anderem Internet Explorer 6 und 7 sowie Mozilla Firefox 2 und 3. 
 


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