Norman zentralisiert die Administration seiner Lösungen für den Endpoint-Schutz

Gemeinsame Konsole für Patch and Remedation, Device Control und Application Control

Düsseldorf – Der IT-Security-Spezialist Norman bindet die Verwaltung der Produkte Patch and Remedation, Device Control und Application Control in eine gemein-same Management-Oberfläche ein. Die Lösungen für den Endpoint-Schutz, die Norman bisher als Stand-alone-Produkte angeboten hatte, werden unter der Be-zeichnung Norman Enterprise Security Suite zusam-mengefasst. In Unternehmen, die mehr als eine der Norman-Lösungen einsetzen, verringert die neue Steuerungs-Komponente den Aufwand für Erstinstal-lation und Administration. Weiterhin hat Norman einzelne Komponenten und Funktionen optimiert. So werden nicht nur physische Systeme im Unternehmensnetz erfasst und verwaltet, sondern ebenso virtuelle. Weitere Verbesserungen betreffen das Wake-on-LAN, die Erkennung der Geräte im Bestand und die Bereitstellung von Agenten für bisher nicht verwaltete Systeme.

Norman Enterprise Security Suite vereinfacht die Komplexität beim Einsatz der Norman-Lösungen. So muss nur ein Agent ausgerollt werden, der die Informationen zum Patch-Status und zu den Anwendungen und Devices auf den Arbeitsplatzrechnern sammelt und an den Server schickt. Die erfassten Informationen stehen allen drei Produkten zur Verfügung: Die Detailangaben beispielsweise zu den Anwendungen, die im Unternehmen eingesetzt werden, werden sowohl von der Patch-Management-Lösung als auch von Application Control genutzt.

Die Suite unterstützt den Malwareschutz am Endpoint durch zügiges Patchen sowie Einschränkungen beim Einsatz von mobilen Geräten und Anwendungen. Die Komponente Patch and Remediation automatisiert und rationalisiert die Erfassung, Analyse und Verteilung der Patches und ermöglicht unternehmensweit den proaktiven Schutz der Unternehmensdaten vor Malware. Agenten für zahlreiche Betriebssysteme neben Windows machen das Produkt insbesondere für das Patch-Management in heterogenen Netzwerkumgebungen geeignet. Mit Device Control lässt sich die Gefahr verringern, dass über mobile Datenträger Malware ins Unternehmensnetz eingeschleppt wird. Darüber hinaus können nutzerbezogen Richtlinien zur Verhinderung von Datenverlusten durchsetzt werden, beispielsweise die Verschlüsselung der Kopien auf den Wechseldatenträgern oder der Ausschluss bestimmter Datentypen vom Kopieren. Application Control verhindert mittels Whitelisting die Ausführung von Malware und nicht autorisierten Anwendungen.

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